Ernährung

 

Die Vorfahren unserer heutigen Haushunde waren früher Jäger. Bei frisch gerissener Beute wurden zuerst immer die Eingeweide gefressen. So findet der Jäger notwendige Kohlenhydrate in bereits angedautem Zustand, wie sie sein Fleischfresserdarm verwerten kann. Erst später wird das Muskelfleisch gefressen. Der Hund ist also kein reiner Fleischfresser, er braucht auch pflanzliche Substanzen um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Nährstoffe von rohem Gemüse oder Getreide können Hunde nur schwer verwerten.

Alleinfutter erleichtert die Ernährung heutzutage ungemein. Eine ausgewogene Zufuhr von allen benötigten Nährstoffen ist mit qualitativ hochwertigem Fertigfutter sehr leicht und zudem preiswert. Eiweiß, Geräuchertes, Gewürztes und Knochen sollen keinem Hund gefüttert werden.

Unter normalen Bedingungen benötigt ein „Familien“-Aussie etwa 5200KJ oder 1240KCal pro Tag. Je nach Futtermittel Fabrikat variiert die Menge des Futters. Die Mengenangaben findet man meistens auf den Packungen.  

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